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Tag 5: Getting stuck in Byron Bay for Dummies

Geschrieben von am 1. August 2010

Unseren fünften Reisetag (den Sonntag) haben wir komplett in Byron Bay verbracht. Wir haben beim Frühstück zwei belgische Schwestern kennen gelernt, mit denen wir dann auf den Byron Bay Markt gegangen sind. Das ist quasi so eine Hippie-Version des Weihnachtsmarkts im Sommer. Überall lassen sich bunte Klamotten, T-Shirts mit tollen Kunstwerken oder Sprüchen drauf oder Hanfgewänder kaufen. Außerdem natürlich Bio-Lebensmittel aller Art, Schmuck und andere Kunstwerke (und allerlei Zubehör für ein glückliches okkultes Leben). Es gab außerdem Sonne und Livemusik und viele relaxte Leute. Also für die Lesefaulen zusammengefasst: Es war ein rundum gelungener Vormittag. Die Damen deckten sich mit allerlei Schmuck und Klamotten ein (so wie sich das gehört, shoppen bis zum Umfallen), während die Herren zu geizig waren, irgendwas zu kaufen. Schließlich verließen wir das bunte Treiben und schlenderten noch ein wenig durch die Einkaufsstraße von Byron Bay, besuchten ein paar Kunstgalerien und Hippie-Shops (ich hätte glaube ich viele der Kunstwerke gekauft, wenn ich genug Geld gehabt hätte, denn einige waren echt gut).

Wir besorgten uns Sandwichzubehör und begaben uns für ein gemütliches Picknick an den Strand. Ich hatte schließlich genug vom relaxten Sitzen in der Sonne und begab mich auf einen Spaziergang am Wasser entlang bis ich am Ende des Strands an einen Aussichtspunkt gelangte. Ich kam gerade rechtzeitig zurück, um unser „Shuttle“ zum Hostel zurück zu erwischen. Das Hostel liegt nämlich etwas außerhalb von Byron Bay, was aber nicht weiter problematisch ist, weil der Manager Josh einen (fast) überall hinfährt, sodass man meistens sogar besser dran ist als bei einem Hostel in der Innenstadt.

Zurück im Hostel relaxten wir den Rest des Tages und fuhren nur am Abend noch einmal kurz in die Stadt, dieses Mal um Pfannekuchenzubehör zu besorgen. Diese wurden sogleich auch zubereitet (so langsam bin ich recht geübt darin, die Dinger zu backen) und verspeist. Nach dem Essen schauten wir uns den unglaublich gruseligen schlechten Horrorfilm Cujo (nach einem Buch von Stephen King) an. Im Prinzip geht es darum, dass ein Bernhardiner Tollwut bekommt und irgendwelche Leute tötet. Das ist aber meistens ziemlich langweilig und schlecht inszeniert und wird immer wieder unterbrochen von einer klischeehaften „Frau betrügt Mann aber am Ende sind alle wieder glücklich zusammen bis auf die, die tot sind“-Geschichte (eigentlich nimmt die den Hauptteil des Films ein). Also wenn ihr Beziehungsprobleme habt: Besorgt euch einen tollwütigen Hund, der wahllos Leute tötet und am Ende sind eure Probleme wie weggeblasen. Was für ein lehrreicher Film... Auf diese Weise ermüdet verschwand ich dann in meinem Bett. Die letzten Blogbeiträge habe ich übrigens im Hostel geschrieben, denn dort gab es kostenloses WLAN (was hier recht selten ist, meistens muss man fürs Internet extra zahlen). Überhaupt war das Hostel echt super, vielleicht nicht das sauberste, aber dafür gefüllt mit tollen Leuten, vielen kostenlosen Extras und außerdem war es günstig. Wenn ich mal wieder nach Byron Bay komme, übernachte ich wieder da...

PS: Nette Anekdote zum Hostel: Das war wohl früher eine Art Kommune von Schwulen und Lesben, wo die alle nackt rumgelaufen sind und so (halt so Zeug, was Schwule und Lesben immer machen, ganz klar xD). Deswegen haben die da auch immer drei Duschen direkt zusammen und ohne Vorhänge, dann kann der in der Mitte immer die Seife fallen lassen.

Später kommen mal noch ein paar Fotos, aber ich hab die gerade nicht greifbar.

Find ich gut!
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