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Tag 8: Brisbane und Byron Bay

Geschrieben von am 25. November 2010

Meine Zeit in Brisbane ist schnell geschildert. Am Morgen quälte ich mich erneut durch den Stadtverkehr, um zur Staatsbibliothek zu gelangen. Dort sollte es Internet geben und ich hoffte, dort meine Weiterreise planen zu können. Doch das Parkhaus dort kostete 15 Dollar und war die einzige Parkmöglichkeit weit und breit und zudem war die Bibliothek noch ein paar Stunden geschlossen. Auch aus meiner Idee, mir endlich mal Brisbane anzugucken wurde nichts, denn die Verkehrssituation dort ist immer noch schrecklich. Alles voll von Einbahnstraßen, nirgendwo kann man kostenfrei parken. So floh ich mal wieder schon total gestresst aus der Stadt und fuhr nach Byron Bay.

Dort angekommen trieb mich die Gewohnheit und gute Erinnerungen zurück zu meinem damaligen Hostel von meiner ersten Zeit in Byron Bay. Doch von der verklärten Idee in meinem Kopf ist nicht viel geblieben. Im wesentlichen handelt es sich um ein heruntergekommenes Haus außerhalb der Stadt, das in den Augen eines ehemaligen Profi-Putzers ziemlich dreckig aussieht. Auch die Preise sind in der Hauptsaison um zehn Dollar (!) angestiegen und es gibt keine Surfboards mehr. Trotzdem blieb mir keine Wahl (zumal die anderen Hostels in der Stadt keine Leute suchten) und so habe ich hier mit dem Putzen angefangen.

Die Unterkunft für das Personal ist ein großer Witz, es handelt sich um einen Verschlag im Hinterhof ohne richtige Tür mit Betonboden und provisorischen Wänden. Bei längerem Regen kann es schon mal durchs Dach tropfen. Hier sind mal ein paar Fotos für euch:

Da ich fast kein Geld mehr habe, werde ich wohl mal eine Weile hier bleiben und mich nach einem Job umschauen. Immerhin gibt es hier halbwegs schnelles freies Internet, sodass ich meine Zeit verplempern kann (zum Beispiel mit Bloggen). Ich melde mich wieder, wenn es interessante Neuigkeiten gibt. Im Hostel treiben sich im Übrigen ein Haufen Schoolies (Schüler auf einer Art australischen Version der Abschlussfahrt, immer am suafen und rummüllen) und viele Israelis (und die sind hier recht selten) rum. Ich vermisse jedenfalls Cairns und die tollen Leute von dort...

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